Ablauf einer Behandlung

Wie die Behandlung abläuft

Eine typische Sitzung des Heilens mit der "Licht Hand" bei einem Tier läuft in der Regel ruhig und ohne Zwang ab.
Der Ablauf lässt sich in folgende Schritte unterteilen:

Kontaktaufnahme und Vertrauensaufbau:

Der / Die Behandelnde nähert sich dem Tier behutsam und schafft eine entspannte Atmosphäre.
Das Tier entscheidet selbst, ob und wie viel Nähe es zulässt.

Zentrierung:

Vor der eigentlichen Energieübertragung konzentriert und zentriert sich der Behandler.
Dies kann durch Meditation oder Atemübungen geschehen, um sich für den Fluss der Lebensenergie zu öffnen.

Energieübertragung durch die Hände:

Die behandelnde Person hält die eigenen Hände in geringem Abstand über den Körper des Tieres oder legt sie sanft auf bestimmte Körperstellen. Es wird angenommen, dass die Energie dorthin fließt, wo sie am meisten benötigt wird. Die Hände können dabei als warm oder kribbelnd empfunden werden.

Fokus auf das Energiefeld:

Gearbeitet wird am Energiefeld (der Aura) und den Energiezentren (Chakren) des Tieres. Ziel ist es, Blockaden zu lösen und den Energiefluss zu harmonisieren, um so die Selbstheilungskräfte des Tieres zu aktivieren.

Beobachtung der tierischen Reaktion:

Tiere gelten als besonders empfänglich für Energiearbeit. Reaktionen können vielfältig sein und von tiefem Entspannen, Gähnen, Lecken bis hin zu leichten Muskelzuckungen reichen. Meist zeigen die Tiere deutlich, wann die Behandlung für sie ausreichend ist.